Naturfotografie Axel Horn
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Grönland im Winter

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Eine Winterreise an die Westküste von Grönland (Grønland) versprach die faszinierende Welt der Eisberge und Gletscher kennen zu lernen. Diverse Aktivitäten stellten eine Reise mit einmaligen Eindrücken und Erlebnissen in Aussicht. Zu den typischen Aktivitäten auf Grönland zählen u.a. eine Bootsfahrt zu den Eisbergen, Wanderungen am Eisfjord, der Ausflug zum und aufs Inlandeis, Hundeschlittenfahrten und Nachtwanderungen mit Polarlicht. Bei Tagestemperaturen zwischen -10 Grad bis -40 Grad und absolut trockener, klarer, frischer Luft, empfand ich die Temperaturen als sehr angenehm. Ich konnte auf beeindruckender Art Grönland kennen lernen. Grönland ist einzigartig, riesig, wunderschön, atemberaubend, faszinierend und überwältigend zugleich, ein unglaublich imposantes Winterabenteuer.


Ilulissat (Jakobshavn) ist die drittgrößte Stadt Grönlands in die Nähe des 69. Breitengrades. Sie liegt an der Diskobucht (Diskobugt) Westgrönlands und an der Mündung zum Eisfjord (Kangia). Der Eisfjord ist etwa 40 km lang und 7 km breit. Der Gletscher Sermeq Kujalleq ist einer der aktivsten Gletscher der Erde und fließt mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 m pro Tag. Eine unglaubliche Menge an riesigen Eisbergen bewegt sich den Fjord entlang zum offenen Meer. Zwischen den bunten Häusern ergaben sich immer wieder neue Blicke auf die Bucht mit den Eisbergen.
Im ersten Moment war ich etwas überrascht, dass fast alle Grönländer (Inuit) nicht schwimmen können, aber besonders geschickt ein Kajak beherrschen. Der einfache Grund ist der, dass es in dem eisig kalten Wasser unmöglich ist zu überleben. Sollte es zum Kentern des schmalen Kajaks kommen, setzen die Inuit die sogenannte Eskimorolle ein. Dies ist ein überlebenswichtiges Manöver welches an Land an speziellen Konstruktionen trainiert wird.

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Jeden Tag fahren die Fischer mit ihren Booten heraus und fangen zum Anfang des Jahres besonders viel Heilbutt (Helle Fisk). Es werden oft kleine Fischerboote (Dingis) eingesetzt. Tradition hat hier einen großen Stellewert und wird durch moderne Techniken unterstützt. Langleinen mit endlos vielen Haken garantieren eine hohe Qualität. Die Fische werden per Hand vom Haken getrennt und nur minimal verletzt. Heilbutt (Helle Fisk) wird in der Bucht in etwa 200 m Tiefe gefangen.
Im Winter friert der Hafen über längere Zeit zu und die kleinen Fischerboote liegen ungenutzt auf dem Eis im Hafen. Einige wenige Boote liegen zum Teil weit vor dem Hafen an der Eiskannte. Die Fischer gelangen zu Fuß übers Eis zu ihren Booten und versuchen mit dem Boot zwischen den Eisschollen hindurch zu manövrieren.

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© Axel Horn, Lübeck

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