Der Rotmilan (Milvus milvus) ist bei uns in Norddeutschland
weniger selten als der Schwarzmilan (Milvus migrans).Beide
Greifvögel bauen ihren Horst in Bäumen in der Nähe von
Gewässern. Sie sind hervorragende und elegante Flieger. Sie
steuern ihre Manöver mit auffälligem Schwanzfedern. Zur
Nahrung gehören Mäuse und bis zu kaninchengroße Kleintiere
sowie Fisch und Aas. Der Rotmilan ist anhand des rotbraunen
Gefieders und den stark gegabelten Schwanzfedern gut zu
erkennen. Beim Schwarzmilan sind die Federn dunkelbraun, fast
schwarz. Die Schwanzfedern sind kürzer als beim Rotmilan und
nur wenig oder gar nicht gegabelt.
Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Autors unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Der Autor garantiert, dass es sich bei den Fotografien in diesem Werk um Originalaufnahmen handelt,
die digital nicht verändert worden sind.