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Kranich

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Kraniche (Grauer Kranich / Grus grus) leben in abgelegenen Moorgebieten, in denen sie meist nur durch ihre lauten trompetenartige Rufe aus zu machen sind. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fröschen, Mäusen und Saatkörnern die sie auf weitläufigen und überschaubaren Feldern suchen. Das Nest wird im dichten Wald auf sumpfigen Moorboden gebaut und ist damit gut gegen Feinde geschützt. Altvögel haben eine auffällige Kopffärbung mit einer roten Kappe und sind von den Jungen mit ihrem leicht braunen Gefieder schnell zu unterscheiden. Die jungen Kraniche wachsen sehr schnell und bleiben bis zu einem Jahr an der Seite ihrer Eltern. Zwischen März und Oktober halten sich die Kraniche in ihrer Brutheimat auf und verbringen den Winter in Spanien, Portugal oder Italien. Immer öfter verbringen Kraniche den Winter in nicht so weit entfernten Winterquartieren u.a. auch in Norddeutschland.


Kraniche die besonders früh aus den Winterquartieren zurückkehren, finden üblicherweise ein gefrorenes oder verschneites Brutgebiet vor. Dies stellt für Kraniche kaum ein Problem dar, solange sie in der Lage sind Nahrung zu finden. Es handelt sich um eine ruhige Zeit in der die Kraniche versuchen Nahrung zu finden und dabei möglichst viel Energie zu sparen.

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Kraniche sind sehr Strandorttreu und kommen immer wieder an den gleichen Ort zurück. Zu dieser Zeit sind oft kleine Kranichgruppen zu beobachten, bei denen es etwas hektisch zugeht. Die großen Vögel balzen um einen Partner oder verteidigen ihr traditionelles Revier. Mit lauten Rufen sind Kraniche sehr weit zu hören. Nach wenigen Tagen sind die Brutreviere von den Kranichpaaren besetzt.

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Die elf Monate alten Jungkraniche folgen nur noch wenige Tage ihren Eltern und kommen sehr gut alleine zurecht. Der Nachwuchs ist am graubraunen Mischgefieder zu erkennen und von den Altvögeln gut zu unterscheiden. Nach und nach trennen sich die Eltern von ihren Jungen. Nach kurzer Zeit beginnen Kraniche mit der Paarung. Zu dieser Zeit sind beide Kraniche immer gemeinsam im Jagdrevier unterwegs. Das etwas wacklige Ritual der Paarung ist über einige Tage immer wieder zu beobachten. Während der Kopulation wird mit den Flügeln das Gleichgewicht gehalten.

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© Axel Horn, Lübeck

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