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Dies und das... - Natur

Die Trinkerin
Als Trinkerin bezeichnet man die Grasglucke (Euthrix potatoria) da sie im Stadium der hier gezeigten Raupe einen sehr hohen Wasserverbrauch hat. Bei der Grasglucke handelt es sich um einen Mittelgrossen Nachtfalter mit einer Spannweite von ca. 5cm. Die hier gezeigte Raupe ist ca. 7cm groß. Der Falter lebt im verborgenen und ist eher als Raupe in feuchten Wiesen, in Mooren, Bruchwäldern, an Bächen und Teichen zu beobachten. Zwischen September und Mai überwintern die Raupen an dürren Stängeln in Gräsern und Schilf. Von Ende Juni bis Mitte August fliegen die Falter.

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Schatten
Licht und Schatten ergeben manchmal wunderbare Effekte. Hier gefällt mir der Schatten auf dem grünen Blatt ganz besonders gut.

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Turmfalke
Greifvögel, wie hier der rüttelnde Turmfalke sind im Winter etwas weniger Scheu. Trotzdem kann ich nicht schreiben, dass es einfach ist diese vor die Linse zu bekommen. Zu meinem Erstaunen kam der rüttelnde Turmfalke (Falco tinnunculus) sogar immer näher. Er war auf eine mögliche Beute fixiert und hatte mich im Versteck erst viel später bemerkt.

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Seehund
Es gibt Motive, die muß man einfach festhalten, weil sie einfach nur Spaß machen. Nachdem ich Seehunde auf Helgoland fotografiert hatte, konnte ich nun endlich auch einen "Seehund" an der Ostsee entdecken... grins...

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Schwefelporling
An einem sonnigem Septembertag habe ich an einer alten Eiche mehrere Schwefelporlinge (Laetiporus sulphureus) gesichtet. Ein für mich faszinierender großer Pilz der meist an Laubbäumen wie Pappel, Weide und Lärche zu finden ist. Die anfangs weißgelbe, später orangegelbe etwa 15cm bis 40 cm großen Pilzkonsolen wachsen in Schichten am Stamm. Schnell setzt eine Kernholzzersetzung ein und es besteht hohe Bruchgefahr.

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Baum im Wind
Für mich ist es immer wieder faszinierend einen schönen großen Baum bei besonderen Licht zu fotografieren. In diesem Foto zeige ich einen Baum in einer für mich neuen Sichtweise. An einem windigen Morgen war ich rechtzeitig vor Ort, um das schöne Morgenlicht einzufangen. Mehr noch, durch die Langzeitbelichtung konnte ich die Bewegung der Äste im Wind festhalten.

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Kiefernwald / Fotoexperiment
Nur selten hat man die Möglichkeit ein und das selbe Foto mit verschiedenen Aufnahmetechniken zu sehen und zu vergleichen. Hier zeige ich Ihnen zwei verschiedene Möglichkeiten einen Kiefernwald zu fotografieren. Wie Sie sehen, ergeben sich zwei sehr unterschiedliche Aufnahmen wenn man die lange Belichtungszeit dazu nutzt, einen vertikalen Schwenk auszuführen. Welche der beiden Aufnahmen zusagen ist in erster Linie natürlich Geschmackssache.

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Ich will Kühe
Ich selber kann es nicht genau beschreiben, warum ich hin und wieder die Gelegenheit nutze um Kühe zu fotografieren. Es ist schlicht und ergreifend so. Vielleicht ist es einfach die Möglichkeit ein Tier in aller Ruhe abzulichten und dabei mit der Brennweite zu experimentieren. Schließlich laufen sie nicht gleich weg, ganz im Gegenteil meist kommen sie sehr nah heran. Wie gut, dass immer ein „schützender“ Zaun zwischen mir und den großen Tieren war. Wie auch immer ich denke diese Aufnahmen sind sehenswert...

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Erntezeit
Der Landwirt legt anhand seiner Erfahrung den Erntebeginn fest. Ausschlaggebend dafür ist in erster Linie der Feuchtegehalt des Getreides. Ein Wasseranteil von weniger als fünfzehn Prozent ist dazu erforderlich. In Norddeutschland werden hauptsächlich Gerste, Roggen, Weizen, Hafer und Mais angebaut.

Die Getreideernte findet mit Hilfe von modernen Mähdreschern statt. Sie vereinigen alle Arbeitsschritte die zum Einbringen der Ernte erforderlich sind. Je nach Model des Mähdreschers wird am Ende der Arbeitsschritte das Stroh automatisch mit viel Staub kleingehäckselt abgelegt. Moderne Mähdrescher haben eine voll klimatisierte und komfortable Kabine, die den langen Arbeitstag von bis zu 14Stunden angenehmer machen. Der Landwirt wird dabei durch moderne digitale Technik über alle Parameter des komplexen Systems informiert.

Während der Ernte werden viele Tiere wie zum Beispiel Rehe, Feldhasen und Fasane aufgescheucht und flüchten u.a. über Straßen und Wege. So ist in dieser Zeit für Autofahrer eine erhöhte Aufmerksamkeit zum empfehlen.

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Sonne, Mond und Baum
Diese besondere Aufnahme ist im Zeitalter der DIA-Fotografie entstanden und hat viele Diskussionen und mögliche Erklärungen ausgelöst.

Es wurde von einer digitalen Bearbeitung am Computer bis zu einer Fotomontage fast alles angenommen. Der eine oder andere war der Meinung, dass diese Aufnahme "echt" sei, was vielleicht auch auf den ersten Blick sein könnte.

Nun möchte ich das "Rätsel" auflösen und erklären, wie die Aufnahme entstanden ist. Es ist zumindest nicht ohne einen Trick möglich, dieses Bild so aufzunehmen, da der Mond in Richtung Sonnenuntergang nur als eine schmale Sichel erscheint. Es ist eine Doppelbelichtung. Das heißt, dass der DIA-Film nach der ersten Belichtung nicht weitertransportiert wurde und ein zweites Mal belichtet wurde. So konnte ich den Mond mit 800mm und später die Landschaft mit 28mm aufnehmen.

Den Mond habe ich in einer klaren Nacht aufgenommen, da ich einen absolut dunklen Hintergrund für diese Doppelbelichtung benötigte. Den Baum vorm Sonnenuntergang habe ich einen Abend später aufgenommen. Nur so ist es Möglich gewesen einen Sonnenuntergang und ein (fast) Vollmond auf einem Bild zu vereinen.

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© Axel Horn, Lübeck


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